Kindersondervorführung kam bei den Kleinen ganz groß an! | Alles nur Theater e.V.
  • Kindersondervorführung kam bei den Kleinen ganz groß an!

    AnT-Schulen-014Rund 300 Kinder und deren Begleitpersonen aus den Schulen Breuna, Ehlen und Dörnberg und dem Kindergarten Wolfhagen staunten nicht schlecht, als sie Rumpelstilzchen (Ludwig Karner), Hans im Glück (Gerrit Müllner), die Knusperhexe (Nathalie Trinter), den Prinzen (Tim Schneider) und noch allerlei andere Märchengestalten mitten im Publikum entdeckten. Auch die Brüdern Grimm (Harald Dehnert und Thomas Wolter), sind im 21. Jahrhundert angekommen, wie man im Laufe der Kindersondervorstellung von „Schneewittchen 2.0“ bemerkte.

    Trotz kalten Regenwetters verfolgten die kleinen Zuschauer gespannt und aufmerksam die Handlung der Märchenkomödie, um dann oft lautstark dem Schneewittchen (Katharina Girke) und dem Prinzen den richten Weg zum Zwergenhaus zu zeigen. Auch Hans im Glück konnte durch die Zurufe gerade noch davon abgehalten werden, einen vergifteten Apfel zu essen. Die böse Königin (Michaela Dehnert) jedoch musste befürchten, auf ihrem Weg zu Schneewittchen von engagierten kleinen „Beschützern“ am Fortkommen gehindert zu werden. Dabei bekam sie auf die Frage nach ihrer Schönheit nicht nur vom silbernen Spiegel (Andrea Dörffler) so manchen kritischen Spruch zu hören. Als dann die Knusperhexe auf der Suche nach kleinen „Appetithappen“ erschien, wollten viele mit ihr ins Knusperhaus. Gott sei Dank beließ sie es aber bei fleischloser Kost.

    Fröhlich sangen die Kinder mit den zunächst 5 Zwergen (Rebeka Schwarz, Christoph Esser, Kevin Graf, Jutta Dietrich, Ayse Kurtören-Graf) das Zwergenlied und lachten viel über die kleinen Abendteuer der Zipfelmützenträger. Kevin und Justus (Philipp Lehmann und Lars Dehnert), mischten als neue Zwergenazubis das Leben der ungewöhnlichen „Märchenpatchwork-WG“ ganz schön auf. Mit einer coolen Rap-Einlage und in vielen lustigen, spannenden und auch mal traurigen Momenten wurde das Publikum von den beiden in die Märchenwelt hineingezogen. Und dort war eine Menge los!

    Die vielen Geräusch- und Nebeleffekte überraschten immer wieder, so dass die Zeit bis zur Pause im Flug verging. An den Cateringständen gab’s mit Kakao und Süßigkeiten reichlich Stärkung für den zweiten Teil.

    Und dieser hatte es in sich. Der Tod von Schneewittchen und eine wunderbare Fügung, die natürlich zu einer Hochzeit und schließlich zu einem überraschenden Ende führte. Dieses soll hier aber nicht verraten werden. Denn wenn sie nicht gestorben sind ….. dann spielt das Ensemble von AnT noch mal am 06. und 07. Juli „Schneewittchen 2.0“. Das ist die letzte Gelegenheit, die Märchenkomödie auf 3 Spielebenen zu erleben. Lassen Sie sich das nicht entgehen!

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